Erzählt
wird aus
dem täglichen Leben von Dr.
John Becker,
seinen Mitarbeitern und
seinen Freunden.
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Dr. John Becker, ein recht guter und engagierter Allgemeinarzt mit
eigener Praxis in der Bronx (New York), ist nicht gerade das, was
man einen umgänglichen Menschen nennt. Meistens scheint er |
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schlecht gelaunt oder von etwas genervt zu sein, er wirkt oft griesgrämig und äußert sich häufig sarkastisch oder verletzend
über die Leute in seinem Umfeld. Doch seine Bekannten und Mitarbeiter
wissen, dass er das nicht immer so meint und wissen, dass es ganz tief in
im versteckt auch einen netten Menschen gibt. Darum können mit seiner rüden Art gut
umgehen.
In Beckers Praxis arbeiten als Arzthelferinnen Margaret und Linda.
Margaret sorgt mit ihrer kompetenten Art und gutem
Organisationstalent dafür, dass alles reibungslos läuft. Sie hat
alles im Griff und kann gut im- |
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provisieren. Linda dagegen ist so etwas, was man ein blondes
Dummchen nennt. Sie ist oft etwas schusselig und naiv und mit den
Gedanken meist ganz woanders, nur nicht bei der Arbeit.
John geht fast täglich in ein kleines Café/Diner. Dort trifft er
auf Reggie, die Barkeeperin, und auf den blinden Jake, der im Café als
Zeitungsverkäufer arbeitet. Häufig kommt auch noch der hektische Bob
hereingeschneit. Untereinander wird dann alles bequatscht, was gerade so
anliegt.
Nach einiger Zeit bekommt Becker eine neue Nachbarin in dem Mehr-
familienhaus, in dem er wohnt. Sie heißt Chris Connor. Zuerst geht
John |
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mit ihr wie mit allen anderen Nachbarn um: Er beachtet sie nicht,
geht nicht auf Gesprächsversuche ein, ist abweisend und genervt von
ihr. Doch nach einiger Zeit fängt er erstaunlicherweise an, sich
freiwillig mit ihr zu unterhalten... |
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