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Becker ist nur
begrenzt begeistert,
als ihm sein Vater Fred
einen Überraschungsbesuch abstattet.
Obwohl alle den alten Herrn charmant und nett finden, bleibt Becker
äußerst knurrig und eisig: Das letzte Mal hatte er seinen Vater gesehen,
als er selbst ein elfjähriger Junge war, seitdem aber nie wieder etwas von
ihm gehört...
Fred versucht nun aber weiterhin, den Kontakt zu seinem Sohn wieder
aufzubauen. |